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Modellbahnausstellung
anläßlich „175 Jahre Deutsche Bahn“
Grosse
Jubiläumsveranstaltung in der Nibelungenhalle in Großmehring bei
Ingolstadt vom 08.-10. Januar 2010.
Von HP Bopp / EMF Ingolstadt
Im Januar 2008 war unsere letzte
große Modelleisenbahnausstellung anläßlich des 35-jährigen
Vereinsjubiläums in der Nibelungenhalle in Großmehring bei
Ingolstadt. Dass es schon so bald wieder nach 2 Jahren, jetzt
vom 08.-10. Januar 2010 eine derart große hallenfüllende
Modellbahnshow geben würde, war nicht unbedingt absehbar, aber
von vielen Mitgliedern der Eisenbahn- u. Modellbahnfreunde
Ingolstadt herbeigesehnt worden. Und das in 2010 stattfindende
große Bahnjubiläum, nämlich „175 Jahre Deutsche Bahn“ – man
erinnert sich, 1835 fuhr der erste Zug von Fürth nach Nürnberg –
gab den Anlass, den Modellbahnbegeisterten in Ingolstadt und
Umgebung und der ARGE Spur 0 Gemeinde wieder Größeres
modellbahntechnisches zu bieten.
Ich denke, was da an
Modellbahnanlagen in Quantität und Qualität aufgefahren wurde,
war noch mal eine Steigerung zu vor 2 Jahren. Die Aufbaulogistik
war durch unseren Kassier Klaus Meyer wieder toll
durchorganisiert, und so konnte die Modellshow „175 Jahre DB“
rechtzeitig am Freitag 08.01. um 10 Uhr die Pforten öffnen. Dass
der Freitag vom Besucherandrang her schwach ausfallen würde, war
von vornherein klar, aber der Samstag und in erster Linie der
Sonntag erfüllten trotz schwieriger winterlicher Witterungslage
unsere Erwartungen. Es wurde nahezu die Besucherzahl wie vor 2
Jahren erreicht. Nach diesen einleitenden Worten will ich nun
wieder, wie in meinem damaligen Bericht, einen Rundgang durch
unsere Ausstellung bieten.
Da unsere Veranstaltungen
jährlich um Hl. Drei König natürlich ihren Ursprung in einer
Spur 0 Ausstellung, dem so genannten Regionaltreffen „Bayern
Mitte“ haben, zu der wie immer auch heuer am Samstag 09.01. die
ARGE Spur 0 Gemeinde eingeladen war, und auch samt dem
1.Vorstand Hr. Merz und dem 2.Vorstand Hr. Lang, zahlreich
erschienen ist, stand an vorderster Front eine Spur 0 Anlage.
Wenn man die Halle nach Passieren
unserer Kassenleute, denen hier an dieser Stelle für ihr
Engagement recht herzlich gedankt ist, betrat, stieß man auf die
17 x 4,5 m große Spur 0 Anlage von unserem Mitglied Ludwig Amend
(wie schon öfters erwähnt ist dies die in Spur 0 Insiderkreisen
bekannte Kabelitz-Anlage).Da unser Hallenlayout-Planer und
2.Vorstand der EMF Ingolstadt, 12 Anlagen unterbringen musste,
blieb diesmal die eigentliche Spur 0 Hauptanlage unseres Vereins
abgestapelt in seiner Unterkunft stehen und durfte nicht
mitspielen. Die Spur 0 Anlage Amend ist sehr langgezogen und
bietet dadurch für realistisch lange Züge ausreichend bemessene
Bahnhofsgleislängen an. Auf dem inneren Kreis wurde diesmal
digital mit Uhlenbrock-Zentrale und Roco-Mäusen, und auf dem
äußeren Kreis analog mit 5A-Lauerfahrgerät gefahren. Für den
Digitalbetrieb hatte Mitglied und Spur 0-er Ralf Franze seine
perfekt aufgebaute Digitalzentrale mitgebracht. Auf den digital
betriebenen Gleisen wurden z.B. die dänische Nohab von Heljan
mit ESU-Decoder inkl. Supersound sowie einige Lenzlokomotiven,
vor allem die V100-Typen / 211-er / 212-er Dieselloks und
Lenz-Köf gezeigt. Auch die BR50 von Kiss, eine wunderschön
gealterte BR52 Kriegslok und eine bayerische BR54 mit
Superdampfloksound – Eigenbau von ARGE-Spur 0-er F. Kraus –
waren im Einsatz. Auf dem äußeren analog betriebenen Kreis wurde
meist die BR101, und zwar die Prototypenlok von ARGE-Mann Peter
Wilhelm, vor einem 10 Wagen Intercity eingesetzt. Da auf der
benachbarten H0 Modul-Anlage des Thomas Mann Gymnasiums aus
Stutensee bei Karlsruhe, deren Anlage weiter hinten im Bericht
noch beschrieben wird, nicht unbedingt so viel Personal benötigt
wurde, übernahm sehr oft an den 3 Ausstellungstagen ein Schüler
dieses Gymnasiums namens Jonas die Regie in der 0-Anlage. Ihm
hatte es besonders die amerikanische Großdampflok „Allegheny"
(Achsfolge 2-6-6-6)
von Ludwig Amend angetan, die auch mit viel Rauchentwicklung
Dienst auf dem Aussenkreis übernahm. Nachdem er aus Erzählungen
mitbekommen hatte, dass der Verfasser dieser Zeilen auch einen
„Big Boy“ (Achsfolge 4-8-8-4) in Spur 0 besitzt, bat er darum, diesen auch
mitzubringen und als Vorspann vor der Challenger laufen zu
lassen. So geschah es auch, und es war ein imposantes Bild,
diese amerikanischen Ungetüme in voller Fahrt bewundern zu
können.
Wenn man sich entgegen dem
Uhrzeigersinn in der Halle weiterbewegte, präsentierte sich die
16 x 5 m große mit Märklin Central Station gesteuerte Spur 1
Anlage von unserem Verein den Besuchern. Einiges hatte sich
bzgl. Weiterbaus in diesen 2 Jahren schon wieder getan – z.B.
Verbesserung der Elektrik – Ausarbeitung des Brücken- bzw.
Hafenmoduls – Bau der Industriegebäude und Weiterbau der
Stadthäuser samt Kirche. Von den Spur 1-ern wurden fantastische
Lokomotiven mit sehr realistischem Sound samt
abwechslungsreichem Wagenmaterial aufgeboten. Besondere
Schmankerl in Spur 1 waren die BR39 von KM1 und BR94 sowie BR38
von Kiss. Auch ein US-Güterzug mit einer amerikanischen
Großdiesellok der Bahngesellschaft „Santa Fe“ durfte mit den
deutschen Zügen mitspielen. Noch gezeigt im Vorführbetrieb wurde
die E03 mit TEE-Wagengarnitur, sowie V200 Großdiesellok mit
Schnellzugwagen der 50/60-er Jahre, die E-Loks E10 u. E40,
218-er Diesellok und eine Köf. Der Spur 1 Chefelektriker
Christian Dittrich hatte am Anfang der Ausstellung, und auch
noch am Freitag, alle Hände voll zu tun, bis alles reibungslos
lief, aber dann hatten die Spur 1-er ihre Anlage während der 2
Hauptausstellungstage voll im Griff.
Nun
machen wir einen Schwenk in Richtung Hallenmitte. Dort fand
sich, wie auch schon vor 2 Jahren, die tolle Spur 0
Digitalanlage von unserem Mitglied Manfred. Auf ca. 7 x 3,5 m
ein derartig reichhaltiges Modellbahnszenario in Spur 0 zu
bieten ist absolut fantastisch. Der ARGE Spur 0 Gemeinde ist
diese Anlage ja nun durch einige Ausstellungen sowie mehreren
Veröffentlichungen, auch im ARGE Vereinsorgan „Spur 0 Zeitung“,
schon sehr bekannt geworden. Der Modellbahnfan findet auf dieser
Roco-Digital betriebenen Modellbahn, natürlich ist auch der Name
Lenz auf dieser Bahn oft in Form von Loks, teils mit
automatischen Kupplungen, vertreten, alles vor, was sein Herz
begehrt – Bahnhof mit Güterschuppen – beschranktem Bahnübergang
mit funktionierenden Schrankenbäumen samt Läutewerk –
Güterverladung mit funktionsfähigem Bockkran von Normal- auf
Schmalspur – Rollenbock-Umsetzanlage von Regel- auf Schmalspur –
kleines Dampflok-BW mit elektrisch betriebenem Kohlekran samt
Lokschuppen mit automatisch öffnenden Schuppentoren –
Metallbaubetrieb – Kühlhaus – Fabrik „Prochem AG“ mit elektrisch
funktionierendem Portalkran zur Verladung von Schiene auf
Binnenschiff oder umgekehrt – Auto-Union bzw. DKW Werkstatt –
Dampflok-BW samt Drehscheibe, 3-ständigem Lokschuppen sowie sich
elektrisch bewegendem Schlackenaufzug. Hier konnte man sich
stundenlang aufhalten, um die ganzen Details und die liebevollen
sowie ausgiebigen Erklärungsgespräche des Besitzers aufzusaugen.
Diese Anlage war im Jahre 2009 nach ihrer Fertigstellung – d.h.
vorläufige Fertigstellung – ganz fertig wird ja eine Modellbahn
nie – schon auf der „Intermodellbau Dortmund“ und auf der
Jahreshauptversammlung der ARGE Spur 0 in der Stadthalle Aalen
in Baden Württemberg zu sehen. Beide Male wurde die Anlage von
seinen EMF-Vereinskollegen befördert und auf den Messen betreut,
da der Anlageneigner leider ein gesundheitlich sehr schweres
Jahr durchzumachen hatte. Somit war er sehr froh, nun das erste
Mal bei einer so großen Ausstellung in der Mitte seiner
fantastischen Anlage stehen zu können.
Nun waren auf der unteren
Hauptfläche der Nibelungenhalle noch 3 große H0-Anlagen von
Schülern ausgestellt. Deutschlandweit gibt es mehrere Projekte
„Modellbahn bzw. Modellbahnbau und Schule“. Um den Nachwuchs der
Modellbahnerei zu fördern wird nun seit einigen Jahren versucht,
vermehrt dieses Hobby in den Schulen anzupreisen. So konnten wir
die Modellbahngruppen von 3 Gymnasien gewinnen, mit ihren
H0-Modulanlagen an unserer Ausstellung teilzunehmen. Zum einen
war dies eine Mädchengruppe mit ihrem Lehrer vom Maria Ward
Gymnasium in Günzburg, dann eine Schülergruppe vom Thomas Mann
Gymnasium in Stutensee bei Karlsruhe, und als dritte Gruppe das
Eisenbahnkabinett, kurz AEK, vom Ingolstädter Apian Gymnasium
(Ochsenschlacht) um ihren Lehrer und PRO Bahn Verfechter Hr.
Böck.
Die erste große Schüler
Modulanlage in 2-Leiter Digital-H0 kam vom Maria Ward Mädchen
Gymnasium in Günzburg. Bemerkenswert, dass hier Mädchen für die
Modelleisenbahn begeistert werden konnten bzw. können. Viele
dieser Module waren schon auf Wettbewerben zu sehen und wurden
ausgezeichnet. Auf diesen Modulen war sehr viel Kreativität im
Modellbahnbau auszumachen. Ein für H0 gigantischer Bahnhof ist
einem Zukunftsobjekt in Ulm bzw. Neuulm nachempfunden, und wurde
mit Legosteinen verwirklicht. An diesem Bhf-Modul gab es etliche
Tasten für Besucher, um z.B. eine Straßenbahn im Straßenbereich
oberhalb der Bahntrassen fahren zu lassen. Diese Module der
Mädchengruppe waren rechtwinklig in einem großen Rechteck mit
innerer Zunge als Aufstellbahnhof angeordnet, wobei die
nachfolgend beschriebene Thomas Mann Anlage, wie die angefügten
Bilder zeigen, mäander- bzw. sternförmig aufgebaut war. Hier
fuhren die Züge also von A nach B und nicht unbedingt im Kreis.
Die Märklin H0-Modulanlage des
Thomas Mann Gymnasiums zeigte sehr viele detailreich gestaltete
Module, die bei Modellbauwettbewerben mitgewirkt und auch
Siegerpreise erzielt hatten. Die Schüler zeigten an allen 3
Tagen einen abwechslungsreichen Zugbetrieb und hatten in ihre
Anlage viele Detailszenen eingebaut, die der Besucher mittels
Druckknopf starten konnte. Ganz Klasse fand ich eine Szene, wo
eine Feuerwehrmannschaft einen Wohnhausbrand bekämpfte. Die
Leiter, auf der sich der H0-Spritzenmann befand, konnte mittels
Hebel unterhalb der Anlage von den Schülern geschwenkt werden,
und als technisches Sahnehäubchen obenauf, konnten die Besucher
mit echtem Wasser bespritzt werden. So ca. 4-5 m weit konnten
die hinterlistigen Schüler den Besuchern hinterher spritzen.
Immer wieder ein tolles Schauspiel, wenn sie zunächst Unwissende
mit ihrem Wasserstrahl ärgern konnten. ICE-Garnituren, Intercity
und Regioexpress Zugeinheiten sowie lange fantasiereich beladene
Güterzüge schickten die jungen Gymnasiasten auf ihre langen
Modellstrecken.
Als letzte Schüleranlage war eine
Märklin H0-Digitalanlage der Ingolstädter Apian Gymnasiasten
aufgebaut. Diese Anlage war vor 2 Jahren auch schon dabei.
Gezeigt wird hier ein mittelgroßer Bahnhof mit angegliedertem
Betriebswerk, in dem sich viele alte Märklinlokomotiven
tummelten. Bemerkenswert hier die Ausstattung der Gleisanlagen
mit Oberleitung. Im Untergrund befindet sich, wie auch auf der
Thomas Mann Gymnasium Anlage ein Schattenbahnhof als
Zugspeicher.
Die Schüler aus
Stutensee/Karlsruhe übernachteten alle 4 Tage in der Turnhalle
mit Begleitung der Lehrer und auch einiger Mitglieder von
unserem Verein. Essenstechnisch wurden alle Schüler von
EMF-Personal, allen voran von unserem Peter Reichelt, in der
Hallenküche betreut. Dafür der ganz große Dank der
Vorstandschaft hier an dieser Stelle an den Peter. Bei den
Mädchen war es leider nicht so einfach mit dem Übernachten. Sie
durften nur die erste Nacht in der Halle übernachten, da eine
Jugendleiterin mitgereist war, die dann aber keine Zeit mehr
hatte, und so fuhren die Mädchen jeden Tag abends mit ihrem
Lehrer heim nach Günzburg. Den Transport der Schüleranlagen
übernahm unser Verein mit 7,5 Tonnern von Avis. So fuhr
Schriftführer Gerd Mombrei 2x bis Karlsruhe bzgl. Transports
Thomas Mann Gymnasium. Den Transport von und nach Günzburg
leisteten Vereinsvorstand N. Westphal u. R. Franze.
Als Einrahmung der Anlagen boten
außenherum zahlreiche Händler ihre Modellbahnwaren feil. Weit
angereist bis aus Polen war Hr. Stangel mit seinen wunderschönen
Stadthäuserfassaden, Bausätzen für Gebäude wie z.B. Wasserturm
und in Spur 0 hatte er den Wittfeld Akkutriebwagen ET177
mitgebracht. Daneben präsentierten Fa. Nehm aus Neustadt, Fa.
Pürner aus Wiesau mit einem schönen Spur 0 Diorama, auf dem
Rangierbetrieb stattfand, Hr. Lüdtke aus Olching, Fa. Kuhnke aus
Hallstadt, Hr. P. Wilhelm aus München mit ETS und Lenz, und
unser Mitglied Ludwig sowie Vorstand N. Westphal ihre Neu- bzw.
Gebrauchtmodelleisenbahn-Artikel.
Um nun noch die restlichen
Anlagen zu besichtigen, musste man sich auf die Empore der
Nibelungenhalle begeben. Dort stieß man dann auf dem einen
Flügel auf die ca. 20 m lange Modulanlage der „Spur 1 Gruppe
Franken“. Die Mitglieder dieser Gruppe präsentierten einen
außerordentlich reichhaltigen Spur 1 Fuhrpark. Die Attraktionen
im Vorführbetrieb waren wie auf unserer Ingolstädter Spur 1
Anlage die fauchenden und dampfenden Stahlrösser. Herrlich zu
beobachten waren die Schnellfahrten der BR01 mit Dampf und
Zylinderabdampf auf der vorderen Paradestrecke über eine große
Brücke und liebevoll gestaltete Landschaftsmodule, wo sich z.B.
auf der Landstrasse ein Bulldog Oldtimerkonvoi auf der Fahrt zur
nächsten Oldtimershow befand.
Auf der anderen Emporenseite
zeigten unsere EMF Mitglieder 3 kleinere Anlagen, einmal die
fantastisch detaillierte H0e Winteranlage von Mike Töpfer, die
auch vor 2 Jahren schon zu bewundern war, und 2 Vereinsanlagen
in Spur N und Spur Z. Auf der Spur N Anlage wird viel Betrieb
auf der 2-gleisigen Hauptstrecke mit Abwechslungen im hinteren
Schattenbahnhof sowie Nebenbahnbetrieb gezeigt. Auf der Spur Z
L-Anlage können auf 4 Stromkreisen 4 Züge unabhängig voneinander
verkehren. Als letztes präsentierte sich ein hervorragend
detailliertes Werksdiorama – ein Kalksandsteinwerk mit
Verwaltungstrakt samt Lorenbahn - im Maßstab 0e von Hr. Weigel.
Und dann war da noch eine
Minianlage – eine H0e-Winteranlage mit einem kleinen mit
Flutlicht versehenen Skibetrieb zwischen schroffen
Felsformationen und Haltepunkt an der Schmalspurstrecke – die
auf einem größeren Blumentopf aufgebaut war. Ein Schaustück, das
unser Mitglied L. Amend von einem Bekannten von ihm mitgebracht
hatte – eine Superidee, die der Erbauer da umgesetzt hat. Sie
war innerhalb der 0-Anlage von Ludwig platziert.
Natürlich war auch diesmal, wie
jedes Jahr, unser Vereinsmitglied Erwin Pitzl mit dabei, um
seine Bilderserie, die im Jahre 2009 mit ca. 70 Bildern
entstanden ist, zu zeigen. Diese Eisenbahnbilder sind immer
wieder ein besonderer Schmuck, der unsere
Modellbahnausstellungen würdevoll umrahmt.
Unsere Ausstellung nutzte auch
unser Dachverband MOBA Deutschland als Plattform für einen
MOBA-Stammtisch. Am Samstagnachmittag fand dieses Treffen in
einem Nebenzimmer der Sportgaststätte statt. Anwesend war sogar
der Vorsitzende der MOBA – Hr. Küppers – das Ehrenmitglied Hr.
Wolters und der Jugendbeauftragte Hr. Liedtke. Letzterer
präsentierte mittels Beamer die getätigte Jugendarbeit bzw. die
zukünftigen Jugendprojekte der MOBA. Außerdem war es an der
Reihe, den neuen Regionalbeauftragten Bayern zu präsentieren.
Und hier wurde ein Mitglied unseres Vereins, nämlich unser
Schriftführer Gerd Mombrei vorgestellt. Bestimmt bzw. ernannt
vom Moba-Vorstand wurde er bereits im November 09 auf der Messe
München. Glückwunsch an dieser Stelle von allen EMF-Mitgliedern
und der EMF-Vorstandschaft.
Anschließend an die Sitzung gab
es für die angereisten MOBA-Modellbahner noch einen vom
EMF-Ingolstadt organisierten Kaffeeklatsch auf der Empore der
Nibelungenhalle, von wo aus man einen fantastischen Überblick
über unsere Ausstellung genießen konnte. Wir denken, ein rundum
gelungener MOBA-Stammtisch, den der designierte
Regionalbeauftragte unseres Vereins den bayerischen
MOBA-Vereinen bieten konnte.
Bilder dieser Ausstellung können
auch auf unserer Homepage www.modellbahnfreunde-ingolstadt.de
eingesehen werden. Nächstes Jahr zu Hl. Drei Königen werden wir
wieder mal kleinere Brötchen bzgl. Ausstellung backen. Es wird
wieder unsere Spur 0 Vereinsanlage im Saal der Vereinsgaststätte
Freie Turnerschaft Ingolstadt Ringsee aufgebaut werden. Der
Termin ist auf der Homepage schon eingepflegt.











































































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